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Weltbienentag
#Nachhaltigkeit#Soziales

Weltbienentag

20 Mai
Am 20. Mai ist der Weltbienentag. Denken wir an diesen Tag an die kleinen Wundertiere und ihre großartige Leistung, die sie für uns Menschen und die Umwelt leisten.
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Dieser Tag wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen, um auf das Erkenntnis über den Rückgang der weltweiten Bienenpopulation und auf den dringenden Schutz der Bienen aufmerksam zu machen. Schätzen und schützen wir die Bienen - versuchen wir gemeinsam das Bienensterben zu reduzieren! Jeder von uns kann dazu einen Beitrag leisten.

Kleine Lebewesen, große Wirkung

Eine Welt ohne Bienen ist undenkbar, denn die Bienen leisten viel mehr, als es dem ein oder anderen bewusst ist. Sie bereichern das Ökosystem und sorgen durch ihre Bestäubung für Biodiversität und einen funktionierenden Kreislauf der Natur.

Und kaum ein anderes Tier begleitet die Menschheit schon so lange, wie die Biene.

 

 

 

Fakt: Fast ein Drittel aller Lebensmittel entstehen nur dank der Bestäubung durch Bienen und andere Insekten.

Wie kommt es zum Bienensterben?

Die Gründe für das Bienensterben sind vielschichtig: Die Zerstörung von Lebensräumen, zählt neben den zunehmenden Monokulturen in der Landwirtschaft sowie dem Pestizideinsatz zu den größten Faktoren.

  • Lebensraum schwindet: Die Nistmöglichkeiten der Wildbienen werden immer seltener, da Flächen versiegelt und Totholz entfernt wird.
  • Nahrungsmangel: Hinzu kommen die negativen Auswirkungen von Monokulturen in der Landwirtschaft. In den letzten Jahren ist das Nahrungsangebot für Insekten auf Feldern und in Gärten enorm zurückgegangen.
  • Giftige Pestizide: Hinzu kommen die negativen Auswirkungen von Monokulturen in der Landwirtschaft. In den letzten Jahren ist das Nahrungsangebot für Insekten auf Feldern und in Gärten zurückgegangen.

Es gibt noch weitere Ursachen, welche in Kombination zum Bienensterben führen. Doch eines steht fest: mit vielen Ursachen hat der Mensch zu tun. Und die Konsequenz ist, dass Bienen anfälliger für Krankheiten werden und frühzeitig sterben.

 

 

Österreichs Honigbienenvölker haben zwischen 1995 und 2015 um etwa 100.000 abgenommen. 

So können Sie helfen!

Jeder kann einen Beitrag leisten, um das Bienensterben zu reduzieren. Hier sind einige Ideen und Tipps:

  • Lassen Sie Wildblumen in Ihrem Garten wachsen.
  • Wer keinen Garten hat, kann einen Blumen- oder Kräuterkasten auf den Balkon stellen.
  • Kaufen Sie nachhaltigen BIO-Honig einer regionalen Imkerei.
  • Vermeiden Sie die Verwendung von Pestiziden bzw. chemischen Pflanzenschutzmittel und achten Sie beim Kauf von Saatgut auf BIO-Qualität.
  • Kaufen Sie regionale, saisonale BIO-Produkte.
  • Bieten Sie den Bienen einen Nistplatz.

Hier erfahren Sie weite Informationen über die Bienen und über Pflanzenarten, welche die Bienen lieben: Bienenfacts | city-imker-2016 (cityimker.at)

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